Die neue geostrategische Dekade
Vier Megatrends
Konjunkturzyklen folgen bekannten Mustern und lassen sich kurzfristig über Zinspolitik oder fiskalische Impulse steuern. Geopolitische Dekaden hingegen verlaufen langfristig und strukturell, mit Machtverschiebungen, die nur schwer zu steuern sind. Der russische Angriffskrieg markiert den Beginn einer neuen Phase, parallel zeigen sich weitere Konfliktlinien: der China–Taiwan–USA-Komplex und der Aufstieg neuer Akteure wie Indien, Brasilien, Indonesien und Südafrika.
Diese geopolitischen Verschiebungen wirken direkt auf die Wirtschaft: Welthandel stagniert, die Bevölkerung altert, und die globale Wirtschaft befindet sich im Umbau hin zu Elektrifizierung und Dekarbonisierung.
Vier überlappende Megatrends prägen das aktuelle Umfeld:
- Sicherheit – geopolitische Risiken und stabile Lieferketten
- Deglobalisierung – regionale Blockbildung, eingeschränkter Freihandel
- Decarbonisierung – Energiewende und nachhaltige Infrastruktur
- Demografie & Gesundheit – alternde Bevölkerung und globale Gesundheitsrisiken
Für Investoren bedeutet dies: Risiken früh erkennen, Chancen in neuen Märkten und Technologien nutzen und strategisch in der neuen geostrategischen Dekade positionieren.
Wer wir sind:
Der Geostrategy Fund wird von der Aristoteles GmbH beraten. Verantwortet wird die Strategie von Frank Rothauge und Kai Uwe Dohne, die gemeinsam auf über 65 Jahre kumulierte Erfahrung an den Kapitalmärkten zurückblicken.
Neben dem Geostrategy Fund betreut Aristoteles Kunden mit maßgeschneiderten Lösungen in den Bereichen Family Offices, Privat und Institutionen wie Stiftungen.
Die Bedeutung der Geostrategie beim Investieren
Der Begriff Geostrategie leitet sich aus der Geopolitik ab. Geopolitik untersucht, wie geografische Gegebenheiten politische Entscheidungen formen. So verfügt China über begrenzte eigene Öl- und Gasvorkommen und muss mehr als eine Milliarde Menschen versorgen. Das Land ist daher auf offene Seewege angewiesen. Die Kontrolle über Taiwan ist in diesem Zusammenhang strategisch entscheidend: Aufgrund seiner Lage und Topografie könnte Taiwan wichtige Seewege nach China beeinflussen oder blockieren.
Wir fassen Geostrategie jedoch deutlich weiter.
Ein Blick auf die jüngste Vergangenheit zeigt, dass politische Eingriffe und regulatorische Entscheidungen das wirtschaftliche Umfeld maßgeblich prägen. Sie beeinflussen Geschäftsmodelle, Unternehmensentwicklungen und Kapitalmärkte zunehmend stark. Beispiele sind:
- Lockdowns und Stilllegungen ganzer Wirtschaftssektoren während der Corona-Pandemie,
- weltweite Regulierungen zur Dekarbonisierung wie das Verbrennerverbot oder hohe Subventionen für erneuerbare Energien,
- Deglobalisierung durch Exportverbote und geschlossene Lieferketten,
- sowie die veränderte Sicherheitslage und der daraus resultierende Anstieg von Verteidigungsausgaben und Rüstungsaktien.
Unser Ziel ist es, jene Unternehmen zu identifizieren, die von diesen geostrategischen Entwicklungen strukturell profitieren – und gezielt in diese Gewinner zu investieren.
Geostrategy Fund - Börse Hamburg
Der Geostrategy Fund ist in zwei Anteilklassen aufgelegt.
Inhaber-Anteile R
ISIN: DE000A2ARN97 / WKN: A2ARN9
Inhaber-Anteile I
Mindestanlage 20.000 EUR, handelbar an der Börse Hamburg:
ISIN: DE000A1111G8 / WKN: A1111G
Erfolgreiche Umsetzung: > +40 % Performance 2021-2025
Die Berater des Geostrategy Funds setzen den Ansatz seit Anfang 2021 konsequent um. Das heutige Konzept entstand aus dem Vorgängerfonds Aristoteles und wurde mit der Erweiterung des Adviser-Teams weiterentwickelt und strategisch geschärft.
Der Fonds erzielte seither eine robuste und kontinuierliche Wertentwicklung:
- 2021: +21 %
- 2022: –3,2 % (trotz extrem herausfordernder Marktbedingungen)
- 2023: +16 %
- 2024: - 0,2%
- 2025: + 31%
Die Strategie verfolgt das Ziel, aktiennahe Renditen bei gleichzeitig reduziertem Risiko zu erzielen – durch die systematische Identifikation geostrategischer Gewinner und die Minimierung der Auswirkungen geopolitischer Marktschocks.
Geostrategische Faktoren wirken zweifach auf die Märkte
Geostrategische Entwicklungen beeinflussen Kapitalmärkte grundsätzlich auf zwei Weisen:
Plötzliche Schocks
- Unvorhersehbare geostrategische Ereignisse führen zu abrupten Marktverwerfungen. Beispiele sind:
- der Ausbruch des Ukraine-Krieges,
- die Covid-19-Pandemie,
- oder abrupt verhängte Sanktionen und Handelsbeschränkungen.
Solche Schocks erzeugen kurzfristig starke Volatilität, brechen Lieferketten auf und verändern Risikoprämien schlagartig.
Politische Entscheidungen mit langfristiger Wirkung
Neben akuten Ereignissen wirken strukturelle politische Entscheidungen oft über Jahre oder Jahrzehnte. Dazu gehören:
- Stagnation des Welthandels seit 2019, bedingt durch Subventionen, Re-Industrialisierungsprogramme und protektionistische Maßnahmen.
- Handelskonflikte, wie die Einführung umfangreicher US-Zölle auf chinesische Waren.
- Massive staatliche Industriepolitik, etwa die Subventionen des Inflation Reduction Act in den USA, die Investitionen in den heimischen Markt verstärken.
- Neuordnung der Energieversorgung in Europa infolge des Ukraine-Krieges, kombiniert mit nationalen energiepolitischen Entscheidungen wie in Deutschland.
Dies führte zu stark steigenden Energiekosten, insbesondere für die chemische und andere energieintensive Industrien – mit dem Ergebnis, dass Teile dieser Produktion ins Ausland abwandern.
Unser Investmentansatz
Wir darauf ab, die Auswirkungen kurzfristiger geostrategischer Schocks auf das Portfolio zu reduzieren und gleichzeitig Unternehmen zu identifizieren, die strukturell von langfristigen politischen Entwicklungen profitieren.
Stockpicking und Alpha-Investments als Performance-Booster
Neben dem geostrategischen Fokus bildet aktives Stockpicking – bzw. Alpha-Investing – die zweite zentrale Säule unseres Investmentansatzes.
Wir identifizieren Unternehmen, die durch hohe Innovationskraft, attraktive Wachstumsprofile und überzeugende Geschäftsmodelle hervorstechen und zugleich eine marktgerechte oder unterbewertete Bewertung aufweisen.
Entscheidend ist für uns, dass klar erkennbare Treiber und Katalysatoren vorhanden sind, die eine Auflösung dieser Unterbewertung wahrscheinlich machen – sei es durch strukturelles Wachstum, Marktanteilsgewinne, regulatorische Impulse oder technologische Durchbrüche.
Auf diese Weise ergänzen Alpha-Investments unseren geostrategischen Ansatz und wirken als systematischer Performance-Booster im Portfolio.
Der Geostrategy Fund wurde im Ranking der Zeitschrift Wirtschaftswoche „Die besten Mischfonds des Jahres 2025“ in der Kategorie „Flexibler Mix“ auf Position 9 von 689 Portfolios gelistet. Wertentwicklung 2025: 30,2 %, 3 Jahre p.a.: 12,9 %, Volatilität: 10,3 %.
Das Konzept: Aktienorientierter Mischfonds mit Fokus auf Geostrategie, Alpha Investments und konzentriertes Portfolio
Der Geostrategy Fund ist ein europäischer Mischfonds mit einer hohen Aktiengewichtung. Cash & Anleihen werden zur Risikosteuerung eingesetzt. Das Portfolio des Geostrategy Funds besteht im wesentlichen aus drei Säulen:
Geostrategisches Portfolio | Alpha-Portfolio | Anleihen & Cash
- Geostrategisches Portfolio: Investments, die von den vier zentralen geostrategischen Trends Sicherheit, Deglobalisierung, Decarbonisierung und Gesundheit & Ernährung profitieren.
- Alpha Portfolio: Rendite-Booster auf Basis unseres Stock-Picking-Ansatzes: Robustes Geschäftsmodell und attraktiv bewertet.
- Cash & Anleihen: Zur Risikosteuerung - Anteil wird in schwierigen Marktphasen erhöht.

All-Cap-Ansatz mit Fokus auf europäische Qualitätsaktien

Anleihen als Cash-Ersatz eingesetzt zur Risikosteuerung

Kerninvestments in die Gewinner geostrategischer Trends

Vierstufiger Anlageprozess
Makro - Geldpolitik - Geostrategie - Unternehmensanalyse

Alpha-Ideen als gezielte Performance-Booster

Konsequent hohe Aktienquote
Eigener Geostrategie-Risikoindex für Trendanalysen
Resilent Investing - unsere DNA


Die wesentlichen geostrategischen Treiber
Wir konzentrieren uns aktuell auf vier zentrale geostrategische Entwicklungen:
Globale Sicherheit | Dekarbonisierung | Deglobalisierung | Gesundheit & Demografie
Globale Sicherheit:
Die stark veränderte Sicherheitslage – spätestens seit dem Jahr 2022 – hat einen regelrechten Superzyklus bei europäischen Rüstungsaktien ausgelöst. Gleichzeitig geraten energieintensive Industrien unter Druck und verzeichnen deutliche Wertverluste.
Dekarbonisierung:
2019 und 2020 boomten Unternehmen aus den Bereichen erneuerbare Energien und Elektrifizierung, getrieben durch politische Vorgaben zur CO₂-Neutralität. Inzwischen lockern viele Staaten ihre Regulierung, verschieben Ziele nach hinten oder passen sie an die wirtschaftliche Realität an.
Solche politischen Veränderungen – ob umfassend wie der russische Angriffskrieg oder sektorspezifisch wie die Energiepolitik – fassen wir unter dem Begriff Geostrategie zusammen. Sie haben entweder weitreichende Auswirkungen auf ganze Kapitalmärkte oder beeinflussen spezifische Branchen und Unternehmen.
Immer wieder erreichen uns Fragen, ob unser Fokus auf Geostrategie dazu führt, Chancen im Technologiesektor zu verpassen – und wie wir technologische Trends in unserem Investmentprozess berücksichtigen.
Unternehmen wie SAP oder der niederländische Halbleiter-Weltmarktführer ASML stehen selbstverständlich auf unserem Radar. Technologie betrachten wir nicht als geostrategischen Treiber, sondern als Innovation.
Erfüllen Technologieunternehmen unsere fundamentalen Kriterien – Qualität, Bewertung, Geschäftsmodell und Newsflow – investieren wir konsequent. Unterliegen diese Unternehmen gleichzeitig geostrategischen Faktoren, wie etwa bestimmte Halbleiterunternehmen, werden sie dem Geostrategie-Portfolio zugeordnet.
Globale Sicherheit: Die geopolitische „Balance of Power“ ist aus dem Gleichgewicht
Die globale Sicherheitsordnung, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion entstanden ist, gilt – spätestens seit dem russischen Angriff auf die Ukraine – als endgültig beendet. Die jahrzehntelang genutzte „Friedensdividende“ ist aufgebraucht, und eine neue geostrategische Risikodekade hat begonnen. Die geopolitische Balance of Power ist spürbar ins Wanken geraten.
Die internationale Ordnung fragmentiert sich: Immer mehr Akteure verfolgen eigenständige geopolitische und machtpolitische Ziele – teils mit aggressiven Strategien. Ein stabiler, allgemein akzeptierter institutioneller Ordnungsrahmen fehlt.
Deglobalisierung:
Der Welthandel hat seinen Höhepunkt überschritten
Seit 2019 stagniert der Welthandel – eine deutliche Zäsur nach Jahrzehnten zunehmender globaler Vernetzung. Nationale Wirtschaftsinteressen rücken wieder stärker in den Vordergrund und befeuern einen weltweiten Subventionswettlauf. Parallel dazu nehmen protektionistische Maßnahmen wie Zölle und Exportbeschränkungen weiter zu.


Geostrategie und Technologie

„Resilient Investing“ – die DNA des Geostrategy Funds
Bevor wir investieren, analysieren wir die Widerstandsfähigkeit eines Unternehmens gegenüber externen Schocks und Einflüssen.
Dabei geht es nicht nur um die Resilienz einzelner Unternehmen, sondern auch darum, ein Portfolio zu gestalten, das aktive Performance-Chancen nutzt und gleichzeitig robust gegenüber äußeren Belastungen bleibt.
Für uns bedeutet Resilienz im Investmentprozess, dass wir in Unternehmen investieren, die eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren Einflüssen zeigen. Wir bevorzugen Unternehmen, deren Umsätze, Profitabilität und Cashflows robust gegenüber Konjunkturschwankungen, Schocks oder geostrategischen Entwicklungen sind und die im Wettbewerb hervorragende Qualität aufweisen.
Dabei geht es nicht nur um die Resilienz einzelner Unternehmen. Entscheidend ist auch, dass das Portfolio des Geostrategy Funds als Ganzes robust gegenüber äußeren Schocks und geostrategischen Verwerfungen bleibt.
Die Fondsmanager gestalten das Portfolio gezielt so, dass es stabil auf Krisen reagiert. Ein zentrales Element dabei: Unternehmen und Wertpapiere in den geostrategischen Teilportfolios sollen eine möglichst geringe Korrelation zur allgemeinen Aktienmarktentwicklung aufweisen, um die Resilienz des Gesamtportfolios zu erhöhen.
Stock-Picking ist unser Handwerk – gelernt, verfeinert und zu unserer größten Leidenschaft geworden. Wir analysieren Unternehmen mit Tiefgang und Präzision:
- Geschäftsmodell, Marktumfeld und Wettbewerbssituation beurteilen
- Finanzkraft, Cashflows und Bilanzqualität durchleuchten
- Management persönlich treffen und kritisch hinterfragen
- Technologische Positionierung und nachhaltiges Wachstumspotenzial bewerten
- Faire Unternehmenswerte mittels verschiedener Bewertungsverfahren kalkulieren und robuste Szenarien entwickeln
Das ALPHA im Portfolio - Rendite-Booster durch konsequentes Stock-Picking
Unsere Rendite-Booster erfüllen strenge Qualitätskriterien – nur die überzeugendsten Unternehmen schaffen es ins Portfolio.
- Hohe Qualität des Unternehmens
- Robustes Geschäftsmodell
- Attraktiv bewertet
- Positive Unternehmensnachrichten werden erwartet
- Margin of Safety: Aktuell hoher Discount der Aktie
Das Konzept des Geostrategy Funds basiert darauf, das Portfolio so auszurichten, dass es in verschiedenen Markt- und Krisenphasen stabil bleibt. Neben den Gewinnern geostrategischer Entwicklungen investiert das geostrategische Teilportfolio bewusst in defensive Werte – etwa Unternehmen aus den Bereichen Ernährung oder Gesundheit, die sich bei Schockereignissen traditionell widerstandsfähig zeigen.
Ein weiterer zentraler Baustein ist der Bereich Rüstung und Verteidigung. Bei plötzlichen geostrategischen Ereignissen, die die Märkte belasten, wirkt das geostrategische Portfolio stabilisierend auf den Gesamtfonds. Dadurch soll der GSF robust gegenüber negativen geopolitischen Schocks bleiben und in turbulenten Marktphasen Widerstandskraft beweisen.
Das GSF-Portfolio in unterschiedlichen Marktphasen
Starker Einfluss geostrategischer Ereignisse auf die Märkte
Geostrategische Ad-hoc-Schocks können zu abrupten und deutlichen Kursrückgängen an den Aktienmärkten führen.
Dank der gezielten Investments im Geostrategie-Portfolio wirkt der Geostrategy Fund in solchen Phasen stabilisierend:
- Das Geostrategie-Portfolio puffert Marktturbulenzen ab und stärkt die Gesamtstabilität des Fonds.
- Verluste des Gesamtportfolios werden deutlich begrenzt.
Geostrategische Ruhephase an den Märkten
In Phasen, in denen die Aktienmärkte kaum von geostrategischen Faktoren beeinflusst werden:
- GSF-Investments im Geostrategie-Portfolio behalten ein attraktives Chancen-Profil – unabhängig von kurzfristigen geopolitischen Ereignissen.
- Alpha-Investments können ihr volles Potenzial entfalten.
- Dadurch entstehen Performance-Chancen aus beiden Säulen: dem Alpha-Portfolio und dem Geostrategie-Portfolio.

Der Geostrategy Fund investiert kontinuierlich in Unternehmen, die von den vier zentralen geostrategischen Treibern Sicherheit, Deglobalisierung, Dekarbonisierung sowie Gesundheit & Demografie profitieren. Ein Teil dieser Investments zeigt zudem eine hohe Robustheit gegenüber plötzlichen geostrategischen Schockereignissen – etwa Pandemien oder militärischen Konflikten.
Ziel ist es, durch die Gewinner geostrategischer Entwicklungen attraktive Renditen zu erzielen und zugleich das Gesamtportfolio wetterfest gegen externe Schocks aufzustellen.
Geostrategische Entwicklungen können die Märkte negativ, neutral oder positiv beeinflussen. Beispiele:
- Corona-Pandemie:
Zu Beginn belastete die Krise die Aktienmärkte stark. Gleichzeitig profitierten Unternehmen aus dem Gesundheitssektor und stabilisierten Portfolios. Geschäftsmodelle aus den Bereichen Streaming, Videokonferenzen, E-Commerce und Software boomten infolge der Lockdowns.
- Russlands Angriff auf die Ukraine:
Europäische Rüstungsaktien wurden grundlegend neu bewertet. Portfolios mit solchen Positionen waren deutlich stabiler und weniger vom allgemeinen Markteinbruch betroffen.
- Transformation zu CO₂-neutralen Volkswirtschaften:
Staatliche Förderprogramme für E-Fahrzeuge verschafften Herstellern und ihren Zulieferern Wettbewerbsvorteile. Ebenso profitieren Produzenten von Komponenten für Solar- und Windkraftanlagen sowie Wärmepumpen vom globalen Dekarbonisierungstrend. Investments in spezialisierte Technologie- und Zulieferunternehmen können sich dabei besonders positiv auf die Portfolioentwicklung auswirken.
Das Alpha-Portfolio ist der zusätzliche Performance-Booster des Geostrategy Funds. Durch Stockpicking sind wir in Unternehmen investiert, die in unsere definierten Kriterien passen.
Geostrategie-Portfolio

Alpha-Portfolio
Wir analysieren und bewerten geostrategische Risiken mit einem eigenen Modell
Um geostrategische Risiken für Wertpapierpreise fundiert einschätzen zu können, haben wir ein eigenes Analysemodell entwickelt – den Geostrategischen Risikoindex.
Er basiert auf 16 zentralen geostrategischen Faktoren, aus denen wir einen aggregierten Risikowert ableiten. Dieser GSF-Index dient uns als zentrales Instrument, um die Auswirkungen geostrategischer Entwicklungen auf Vermögenspreise und Markttrends zu bewerten und fundierte Investitionsentscheidungen zu treffen.
